fade

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[Bearbeiten] fade (Deutsch)

[Bearbeiten] Adjektiv

Positiv Komparativ Superlativ
fade fader am fadesten

Alternative Schreibweisen:

fad

Worttrennung:

Neue Rechtschreibung: fa·de, fa·der, am fa·des·ten
Alte Rechtschreibung: fa·de, fa·der, am fa·de·sten

Aussprache:

IPA: [faːdə], Komparativ: [ˈfaːdɐ], Superlativ: [ˈfaːdəstn̩]/[ˈfaːtstn̩]
Hörbeispiele: —, Komparativ: —, Superlativ:

Bedeutungen:

[1] (auf Speisen und Getränke bezogen): nüchtern, ohne Geschmack, abgeschmackt, schal, ungewürzt
[2] (auf geschaffene Dinge, insbesondere auch Kunstwerke, bezogen): einförmig, öde, ohne Farbe, Form oder mit wenigen Farben, Formen, nüchtern, seicht
[3] (auf Ereignisse, Zeitabschnitte, Veranstaltungen und dgl. bezogen): langweilig, ohne Abwechslung, reizlos, seicht

Herkunft:

im 18. Jahrhundert entlehnt aus französisch fade, dieses von galloromanisch *fatidus

Synonyme:

[1] abgeschmackt, einförmig, einfallslos, geschmacklos, geschmacksarm, geschmacksneutral, nüchtern, schal, ungesalzen, ungewürzt
[2] blass, blässlich, einförmig, einfallslos, farbenarm, farblos, formenlos, öde, nüchtern, farblos, formenlos, geschmacklos, monoton, seicht
[3] abwechslungsarm, abwechslungslos, blass, blässlich, einfallslos, geschmacklos, langweilig, monoton, reizarm, reizlos, seicht, ein Gemeinplatz sein

Beispiele:

[1] Die Fadennudeln schmecken aber sehr fade.
[2] So, liebe Galeriebesucher, der fade Müller-Lüdenscheid hängt hinten in Halle drei, wo wir Strom sparen müssen.
[3] Fernsehen wird auch immer fader.

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „fade
[1] canoo.net „fade
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonfade
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