Terrarium

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Terrarium (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Terrarium die Terrarien
Genitiv des Terrariums der Terrarien
Dativ dem Terrarium den Terrarien
Akkusativ das Terrarium die Terrarien

Worttrennung:

Ter·ra·ri·um, Plural: Ter·ra·ri·en

Aussprache:

IPA: [tɛˈʀaːʀi̯ʊm], Plural: [tɛˈʀaːʀi̯ən]
Hörbeispiele: —, Plural:
Reime: -aːʀi̯ʊm

Bedeutungen:

[1] ein meist aus Glas gefertigter Behälter, in dem kleinere Tiere (Kriechtiere, Lurche, Insekten, Spinnen) und/oder Pflanzen gezüchtet und beobachtet werden können

Herkunft:

Neologismus, gebildet aus dem Substantiv Terra, Lehnwort von lateinisch terra → la „Erde“, und dem Suffix -arium in Analogiebildung zu Aquarium[1]

Gegenwörter:

[1] Aquarium

Oberbegriffe:

[1] Vivarium, Behälter

Beispiele:

[1] „Damals stand in seinem Zimmer ein Terrarium, in dem er Reptilien hielt.“[2]
[1] „Doch als er die Spinnen aus dem Terrarium holte, stieß eine der Mütter einen spitzen Schrei aus.“[3]

Wortbildungen:

[1] Terrarienkunde

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Terrarium
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Terrarium
[1] canoo.net „Terrarium
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonTerrarium

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 1340, Eintrag „Terrarium“.
  2. Rüdiger Jungbluth: Der Unberechenbare. Porsche/VW. In: Zeit Online. Nummer 26, 18. Juni 2009, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 14. Dezember 2012).
  3. Stefanie Schramm: Der Herr der Spinnen. In: Zeit Online. Nummer 12/3007, 15. März 2007, ISSN 0044-2070, Seite 42 (URL, abgerufen am 14. Dezember 2012).