Glühbirne

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Glühbirne (Deutsch) [Bearbeiten]

Substantiv, f [Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ die Glühbirne die Glühbirnen
Genitiv der Glühbirne der Glühbirnen
Dativ der Glühbirne den Glühbirnen
Akkusativ die Glühbirne die Glühbirnen
[1] Glühbirne

Worttrennung:

Glüh·bir·ne, Plural: Glüh·bir·nen

Aussprache:

IPA: [ˈɡlyːˌbɪʁnə], Plural: [ˈɡlyːˌbɪʁnən]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Glühbirne (österreichisch) (Info), Plural: Lautsprecherbild Glühbirnen (österreichisch) (Info)

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich: Glühlampe (ein eine Glühwendel enthaltender, luftleerer oder mit speziellem Gas gefüllter Glaskörper)

Abkürzungen:

[1] Glühb.

Herkunft:

[1] Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem Stamm des Verbs glühen und dem Substantiv Birne

Synonyme:

[1] Birne, technisch: Lampe, Glühlampe

Gegenwörter:

[1] Energiesparlampe, Leuchtstoffröhre

Oberbegriffe:

[1] Leuchtmittel, Licht

Unterbegriffe:

[1] Fassung, Glaskörper, Glühdraht, Glühwendel

Beispiele:

[1] Ich muss diese Glühbirne auswechseln, denn sie ist kaputt.
[1] „In jede Bucht führte ein elektrisches Kabel, an dessen Ende eine nackte Glühbirne baumelte.“[1]
[1] „Deswegen blieb die Heimat des wahren Erfinders der Glühbirne lange Zeit im Dunkeln.“[2]

Wortbildungen:

Glühbirnenwitz

Übersetzungen [Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Glühbirne
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Glühbirne
[1] canoo.net „Glühbirne
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGlühbirne
[1] The Free Dictionary „Glühbirne

Quellen:

  1. Arno Surminski: Kudenow oder An fremden Wassern weinen. Roman. Hoffmann und Campe, Hamburg 1978, Seite 19. Kein ISBN.
  2. Wladimir Kaminer: Meine kaukasische Schwiegermutter. Goldmann, Berlin 2012, ISBN 978-3-442-47366-3, Seite 50.