Simon

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Simon (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m, Vorname[Bearbeiten]

Singular Plural 1 Plural 2
Nominativ (der) Simon die Simone die Simons
Genitiv (des Simon)
(des Simons)

Simons
der Simone der Simons
Dativ (dem) Simon den Simonen den Simons
Akkusativ (den) Simon die Simone die Simons
siehe auch: Grammatik der deutschen Namen

Anmerkung:

Die Pluralform Simons ist umgangssprachlich.

Worttrennung:

Si·mon, Plural 1: Si·mo·ne, Plural 2: Si·mons

Aussprache:

IPA: [ˈziːmɔn], Plural: [ˈziːmɔns]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] männlicher Vorname

Abkürzungen:

[1] S.

Herkunft:

vom hebräischen שִׁמְעוֹן (von shama = hören, Bedeutung daher „erhören“, „hörend“, „verstehend“): „Er (= Gott) hat gehört[Quellen fehlen]

Koseformen:

[1] Simu, Simi, Simmi, Sim, Ziem, Seiman, Simski, Schtriesemon, Simmey

Namensvarianten:

[1] Simeon

Weibliche Namensvarianten:

[1] Simona, Simone, Simonetta, Simonette

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

[1] Simon Amman, Simon Wiesenthal

Beispiele:

[1] Simon ist der Sohn des Apothekers.

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Simon
[1] behindthename.com „Simon
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonSimon
[1] Walter Burkart: Neues Lexikon der Vornamen. Lübbe, Bergisch Gladbach 1993, ISBN 3-404-60343-5 (Lizenzausgabe), „Simon“, Seite 371

Substantiv, m, f, Nachname[Bearbeiten]

Singular m Singular f Plural
Nominativ der Simon
(Simon)
die Simon
(Simon)
die Simons
Genitiv des Simon
des Simons
(Simons)
der Simon
(Simon)
der Simons
Dativ dem Simon
(Simon)
der Simon
(Simon)
den Simons
Akkusativ den Simon
(Simon)
die Simon
(Simon)
die Simons
siehe auch: Grammatik der deutschen Namen
[1] Verteilung des Nachnamens Simon in Deutschland

Anmerkung:

Der mündliche, umgangssprachliche Gebrauch des Artikels bei Nachnamen ist nicht einheitlich. Norddeutsch gebraucht man tendenziell keinen Artikel, mitteldeutsch ist der Gebrauch uneinheitlich, in süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Idiomen wird der Artikel tendenziell gebraucht.
Für den Fall des Artikelgebrauches gilt: der „Simon“ – für männliche Einzelpersonen, die „Simon“ im Singular – für weibliche Einzelpersonen; ein und/oder eine „Simon“ für einen und/oder eine Angehörige aus der Familie „Simon“ und/oder der Gruppe der Namenträger. Die im Plural gilt für die Familie und/oder alle Namenträger gleichen Namens. Der schriftliche, standardsprachliche Gebrauch bei Nachnamen ist prinzipiell ohne Artikel.

Worttrennung:

Si·mon, Plural: Si·mons

Aussprache:

IPA: [ˈziːmɔn], Plural: [ˈziːmɔns]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] deutscher Nachname, Familienname

Herkunft:

Namensvarianten:

[1] Schimanski, Schimke, Schimmang, Siem, Siemens, Siemon, Simandl, Simke, Simmank, Simmgen, Simmig, Simm, Simmon, Simoneit, Simons, Simonsen

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

[1] Claude Simon, Neil Simon, Paul Simon, Saint-Simon

Beispiele:

[1] Hast du noch die erste Platte von Simon and Garfunkel?
[1] Ich habe gehört, die Simons wollen wegziehen?

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] Simon & Garfunkel


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Simon
[1] Hans Bahlow: Deutsches Namenlexikon. Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt. Gondrom Verlag, Bindlach 1991, 1993, 2004, ISBN 3-8112-0294-4, Seite 476
[1] Konrad Kunze: dtv-Atlas Namenkunde. Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 2000, ISBN 3-423-03234-0, Seite 46, 47, 168
[1] Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden Familiennamen. Herkunft und Bedeutung. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2000, ISBN 3-411-70851-4, Seite 621
[1] Anton Feinig, Tatjana Feinig: Familiennamen in Kärnten und den benachbarten Regionen. Hermagoras, Klagenfurt-Ljubljana-Wien 2005, ISBN 3-7086-0104-1, Seite 265
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonSimon