Ruhm

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Ruhm (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ der Ruhm
Genitiv des Ruhms
des Ruhmes
Dativ dem Ruhm
dem Ruhme
Akkusativ den Ruhm

Worttrennung:

Ruhm, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ʀuːm]
Hörbeispiele: —
Reime: -uːm

Bedeutungen:

[1] hohe Bekanntheit und Anerkennung wegen einer positiven Leistung

Synonyme:

[1] Ansehen

Gegenwörter:

[1] Schmach

Oberbegriffe:

[1] Leumund, Ruf

Beispiele:

[1] Er fühlte sich unglücklich und all sein Ruhm und all seine Macht waren ihm nichts mehr wert.
[1] „Diese Orchesterduelle, die den Ruhm des Lokals ausmachen, sind eine obligatorische Station für Bandleader, die sich in Kennerkreisen einen Namen machen wollen.“[1]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] zu ~ und Ehre gelangen

Wortbildungen:

[1] berühmt, Heldenruhm, ruhmreich, unrühmlich

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Ruhm
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ruhm
[1] canoo.net „Ruhm
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonRuhm

Quellen:

  1. Noël Balen: Billie Holiday. Die Seele des Blues. Scherz, Bern 2002 (französisches Original 2000), ISBN -, Seite 49.

Ähnliche Wörter: Rahm, Rum, rum