Myrrhe

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Myrrhe (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Myrrhe die Myrrhen
Genitiv der Myrrhe der Myrrhen
Dativ der Myrrhe den Myrrhen
Akkusativ die Myrrhe die Myrrhen
[1] Myrrhe-Harz

Nicht mehr gültige Schreibweisen:

von 1996 bis 2011: Myrre

Worttrennung:

Myr·rhe, Plural: Myr·rhen

Aussprache:

IPA: [ˈmʏʀə]
Hörbeispiele: —
Reime: -ʏʀə

Bedeutungen:

[1] Plural selten: aus verschiedenen Bäumen des tropischen Afrika und Indien gewonnenes, wohlriechendes Gummiharz, das besonders als Mittel zum Räuchern und für Arzneien verwendet wird

Herkunft:

über kirchenlateinisch myrrha → la aus gleichbedeutend griechisch μύρρα (mýrrha) → grc, dies aus aramäisch (mūrā), hebräisch (mōr) [1]

Beispiele:

[1] „In ihrer Hand trägt sie ein goldenes Weihrauchfass aus dem der schwere Duft von Myrrhe und Weihrauch emporzusteigen scheint.“[2]

Wortbildungen:

[1] Myrrheduft, Myrrhegeruch, Myrrhenöl, Myrrhentinktur

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Myrrhe
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Myrrhe“.
[1] Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe. Leipzig 1793–1801 „Myrrhe“.
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Myrrhe
[*] canoo.net „Myrrhe
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonMyrrhe
[1] The Free Dictionary „Myrrhe
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Myrrhe“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Myrrhe
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Myrrhe
[1] Duden online „Myrrhe
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 1180.
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 10., aktualisierte Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2010, ISBN 978-3-411-04060-5, DNB 1007274220, Seite 699.

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 915.
  2. Cordula Schmitz: Kaviar Gauche zeigt, wie coole Brautmode aussieht. In: Welt Online. 19. Januar 2012, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 8. Februar 2012).