Klein

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Klein (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m, f, Nachname[Bearbeiten]

Singular m Singular f Plural
Nominativ der Klein
(Klein)
die Klein
(Klein)
die Kleins
Genitiv des Klein
des Kleins
(Kleins)
der Klein
(Klein)
der Kleins
Dativ dem Klein
(Klein)
der Klein
(Klein)
den Kleins
Akkusativ den Klein
(Klein)
die Klein
(Klein)
die Kleins
siehe auch: Grammatik der deutschen Namen
[1] Verteilung von Klein in D

Anmerkung:

Der mündliche, umgangssprachliche Gebrauch des Artikels bei Nachnamen ist nicht einheitlich. Norddeutsch gebraucht man tendenziell keinen Artikel, mitteldeutsch ist der Gebrauch uneinheitlich, in süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Idiomen wird der Artikel tendenziell gebraucht.
Für den Fall des Artikelgebrauches gilt: der „Klein“ – für männliche Einzelpersonen, die „Klein“ im Singular – für weibliche Einzelpersonen; ein und/oder eine „Klein“ für einen und/oder eine Angehörige aus der Familie „Klein“ und/oder der Gruppe der Namenträger. Die im Plural gilt für die Familie und/oder alle Namenträger gleichen Namens. Der schriftliche, standardsprachliche Gebrauch bei Nachnamen ist prinzipiell ohne Artikel.

Worttrennung:

Klein, Plural: Kleins

Aussprache:

IPA: [klaɪ̯n]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Klein (Info)
Reime: -aɪ̯n

Bedeutungen:

[1] deutscher Nachname

Herkunft:

[1] Übername, der auf die kleine Körpergröße oder das junge Alter Bezug nimmt.

Namensvarianten:

Kleine, Kleinen, Kleiner, Kleinert, Kleinertz, Kleinle, Kleinlein, Kleint, Kleinz

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

Hans Klein, deutscher Politiker

Wortbildungen:

Kleinbauer, Kleinbrahm, Kleinbub, Kleinebrahm, Kleineidam, Kleinekorte, Kleingünther, Kleinhans, Kleinhanß, Kleinheinz, Kleinhempel, Kleinhens, Kleinhenz, Kleinherbers, Kleinjans, Kleinjohann, Kleinjung, Kleinmanns, Kleinmann, Kleinmichel, Kleinpeter


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Klein (Familienname)