Flaschenzug

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Flaschenzug (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Flaschenzug

die Flaschenzüge

Genitiv des Flaschenzugs
des Flaschenzuges

der Flaschenzüge

Dativ dem Flaschenzug
dem Flaschenzuge

den Flaschenzügen

Akkusativ den Flaschenzug

die Flaschenzüge

[1] ein Flaschenzug

Worttrennung:

Fla·schen·zug, Plural: Fla·schen·zü·ge

Aussprache:

IPA: [ˈflaʃn̩ˌʦuːk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Flaschenzug (Info)

Bedeutungen:

[1] eine aus festen Rollen und/oder losen Rollen und einem Seil oder Ähnlichem bestehende technische Vorrichtung zum Bewegen von Lasten

Herkunft:

[1] Determinativkompositum (Zusammensetzung) aus dem Substantiv Flasche, Fugenelement -n und dem Substantiv Zug im 18. Jahrhundert

Synonyme:

[1] Gien, Kettenzug, Talje

Oberbegriffe:

[1] Transportmittel

Beispiele:

[1] Kranen ist das mechanische Prinzip des Flaschenzuges zu Grunde gelegt.
[1] „Mit dem einen Fuß stand er auf dem schmalen Sims, der andere hing irgendwo in 15 Metern Höhe in der Luft, während er sich nach oben reckte, um den Flaschenzug in dem dafür vorgesehenen Eisenring am Querbalken zu verankern.“[1]
[1] „Mit einem Flaschenzug senken sie es dann langsam hinab auf den hölzernen Steg.“[2]


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Flaschenzug
[1] Barbara Kaltz (Herausgeber): Wahrig, Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der deutschen Sprachlehre. Mosaik-Verlag, München 1986, ISBN 3-570-03648-0, DNB 861219295
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Flaschenzug
[1] canoo.net „Flaschenzug
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonFlaschenzug

Quellen:

  1. Annette Birschel: Mordsgouda. Als Deutsche unter Holländern. Ullstein, Berlin 2011, Zitat Seite 72. ISBN 978-3-548-28201-5.
  2. Joachim Telgenbüscher: Haithabu. Metropole zwischen den Meeren. In: GeoEpoche: Die Wikinger. Nummer Heft 53, 2012, Seite 82-97, Zitat Seite 92.