Verbreitung

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Verbreitung (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ die Verbreitung die Verbreitungen
Genitiv der Verbreitung der Verbreitungen
Dativ der Verbreitung den Verbreitungen
Akkusativ die Verbreitung die Verbreitungen

Worttrennung:

Ver·brei·tung, Plural: Ver·brei·tun·gen

Aussprache:

IPA: [fɛɐ̯ˈbʀaɪ̯tʊŋ], Plural: [fɛɐ̯ˈbʀaɪ̯tʊŋən]
Hörbeispiele: —, Plural:
Reime: -aɪ̯tʊŋ

Bedeutungen:

[1] die (bewusste oder unbewusste) Handlung des Verbreitens; eine Sache weitergeben und somit vervielfachen

Herkunft:

Ableitung zum Stamm des Verbs verbreiten mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung

Sinnverwandte Wörter:

[1] Ausbreitung, Ausweitung, Verteilung

Beispiele:

[1] Die Verbreitung von pornographischen Dateien ist nicht erlaubt.
[1] Die Verbreitung der Krankheit muss schnellstmöglich verhindert werden.
[1] „Bei einer so weiten Verbreitung ist es kein Wunder, dass auch Prominente betroffen sind.“[1]
[1] „Ein CIA-Spion, der schon zwanzig Jahre dabei war, hatte mitgeholfen, die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zu verhindern.“[2]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] die Verbreitung von Informationen/Nachrichten/Krankheiten

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Verbreitung
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Verbreitung
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Verbreitung
[1] canoo.net „Verbreitung
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonVerbreitung
[1] The Free Dictionary „Verbreitung
[1] Duden online „Verbreitung

Quellen:

  1. Markus Dettmer, Samiha Shafy, Janko Tietz: Volk der Erschöpften. In: DER SPIEGEL, Heft 4, 2011, Seite 114-122, Zitat Seite 116.
  2. Tim Weiner: CIA. Die ganze Geschichte. 6. Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3596178650, Seite 549