Spielraum
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Spielraum (Deutsch)[Bearbeiten]
Substantiv, m[Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Spielraum | die Spielräume |
| Genitiv | des Spielraums des Spielraumes |
der Spielräume |
| Dativ | dem Spielraum dem Spielraume |
den Spielräumen |
| Akkusativ | den Spielraum | die Spielräume |
Worttrennung:
- Spiel·raum, Plural: Spiel·räu·me
Aussprache:
- IPA: [ˈʃpiːlʀaʊ̯m], Plural: [ˈʃpiːlˌʀɔɪ̯̯mə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] die Möglichkeit, sich in bestimmten Grenzen frei zu bewegen, kreativ zu sein oder frei zu entscheiden
Beispiele:
- [1] Diese griffige Formel wurde inhaltlich nie genau bestimmt, um den Spielraum der Parteiführung nicht einzuengen.
- [1] „Ich habe also Spielraum für Tagträume - den ich selten auf diese Weise nutze, denn an Tagträumen liegt mir wenig - oder um mir über allerlei Dinge den Kopf zu zerbrechen, was ich mir zugegebenermaßen immer öfter zugestehe.“[1]
Wortbildungen:
Übersetzungen[Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Spielraum“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Spielraum“
- [1] canoo.net „Spielraum“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Spielraum“
Quellen:
- ↑ Sindri Freysson: E-Mail. In: Ursula Giger, Jürgen Glauser (Hrsg.): Niemandsland. Junge Literatur aus Island. Mit einem Gleitwort von Hallgrímur Helgason. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2011, Seite 217-232, Zitat Seite 225f. ISBN 978-3-423-14041-6.