Pubertät
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Pubertät (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Pubertät |
|
| Genitiv | der Pubertät |
|
| Dativ | der Pubertät |
|
| Akkusativ | die Pubertät |
|
Worttrennung:
- Pu·ber·tät, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [pubɛʁˈtɛːt]
- Hörbeispiele: —
- Reime: -ɛːt
Bedeutungen:
- [1] biologische Übergangsphase des Menschen, in der der Mensch mit diversen Verhaltensweisen und körperlichen Veränderungen aus dem Kinds- zum Erwachsenenstadium wechselt
Herkunft:
- Ende des 16. Jahrhunderts entlehnt von dem lateinischen Substantiv pūbertās → la (Genitiv: pūbertātis) ‚Geschlechtsreife, Mannbarkeit‘, zu dem Adjektiv pūbēs → la ‚mannbar, männlich, erwachsen‘ gebildet [1][2]
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Metamorphose, Verpuppung
Beispiele:
- [1] In der Pubertät kommen die Jugendlichen auf die außergewöhnlichsten Gedanken und stellen alles in Frage.
- [1] „Es naht der Zeitpunkt, da unsere Tochter in die Pubertät kommt.“[3]
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Pubertät“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Pubertät“
- [1] canoo.net „Pubertät“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Pubertät“
- [1] The Free Dictionary „Pubertät“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 637.
- ↑ Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, Seite 1056.
- ↑ Jan Weiler: Mein Leben als Mensch. Illustriert von Larissa Bertonasco. 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek 2009, Seite 85. ISBN 978-3-463-40571-1.