Kontinuum
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Kontinuum (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, n [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Kontinuum | die Kontinua |
| Genitiv | des Kontinuums | der Kontinua |
| Dativ | dem Kontinuum | den Kontinua |
| Akkusativ | das Kontinuum | die Kontinua |
Worttrennung:
- Kon·ti·nu·um, Plural: Kon·ti·nua
Aussprache:
- IPA: […], Plural: […]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] gehoben: etwas, das ohne Unterbrechung oder Lücke zusammenhängt
Herkunft:
- von lateinisch: continuus = zusammenhängend gelehnt; zu dem Verb continere = zusammenhalten gebildet; aus dem Präfix con- = zusammen und dem Verb tenere = halten [1][2]
Beispiele:
- [1] „Den Grad einer Suizidabsicht kann man sich als Punkt auf einer Skala vorstellen, an deren einem Ende die absolute Entschlossenheit, sich zu töten, und an deren anderem Ende die feste Absicht, weiterzuleben steht. An diesem Kontinuum finden die verschiedensten Absichten Platz.“[3]
- [1] „Jedes beobachtete Verhalten kann auf diesem Kontinuum zwischen interpersonalem und intergruppalem Verhalten eingeordnet werden, wobei die beiden „Reinformen" ausgesprochen selten in Erscheinung treten.“[4]
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kontinuum“
- [*] canoo.net „Kontinuum“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Kontinuum“
- [1] The Free Dictionary „Kontinuum“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 756, Eintrag „kontinieren“.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 524, Eintrag „kontinuierlich“.
- ↑ „Kognitive Therapie der Depression“, Seite 261, Aaron T. Beck, Gisela Bronder, Beltz, 1999, ISBN 3407220235
- ↑ „Selbstkomplexität, Individualität und soziale Kategorisierung“, Seite 6, Claudia Hastedt, Waxmann Verlag, 1998, ISBN 3893256628
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