Kontinuität

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Kontinuität (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Kontinuität
Genitiv der Kontinuität
Dativ der Kontinuität
Akkusativ die Kontinuität

Worttrennung:

Kon·ti·nu·i·tät, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˌkɔntinuiˈtɛːt]
Hörbeispiele: —
Reime: -ɛːt

Bedeutungen:

[1] ununterbrochene Fortdauer, ununterbrochener Zusammenhang

Herkunft:

von lateinisch continuitas → la „ununterbrochene Fortdauer“ im 18. Jahrhundert entlehnt[1][2]; vergleiche kontinuierlich

Sinnverwandte Wörter:

[1] Beständigkeit, Konstanz, Stetigkeit

Gegenwörter:

[1] Diskontinuität

Beispiele:

[1] „Mit den sozialdemokratischen Ministerinnen Ulla Schmidt, Heidemarie Wieczorek-Zeul und Brigitte Zypries bleibt obendrein auch eine personelle Kontinuität zur Vorgängerregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder gewahrt.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Kontinuität
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kontinuität
[1] Duden online „Kontinuität
[1] canoo.net „Kontinuität
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKontinuität

Quellen:

  1. Wahrig, Deutsches Wörterbuch. Hrsg. von Renate Wahrig-Burfeind. Bertelsmann Lexikon Institut, Gütersloh/ München 2008. ISBN 978-3-577-10241-4
  2. Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, Seite 712, Eintrag „kontinuierlich“.
  3. http://www.bundestag.de/dasparlament/2005/48/themaderwoche/002.html