bemachen

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bemachen (Deutsch)[Bearbeiten]

Verb[Bearbeiten]

Person Wortform
Präsens ich bemache
du bemachst
er, sie, es bemacht
Präteritum ich bemachte
Konjunktiv II ich bemachte
Imperativ Singular bemach!
bemache!
Plural bemacht!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
bemacht haben
Alle weiteren Formen: Flexion:bemachen

Worttrennung:

be·ma·chen, Präteritum: be·mach·te, Partizip II: be·macht

Aussprache:

IPA: [bəˈmaxn̩]
Hörbeispiele:
Reime: -axn̩

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich: mit Ausscheidung (Urin, Kot) beschmutzen
[2] umgangssprachlich: sich groß aufregen

Herkunft:

Ableitung vom Verb machen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) be-[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] beflecken, bekacken, bepinkeln, bepissen, bescheißen, beschmutzen, beseichen, besudeln, verdrecken
[2] sich in die Hose machen vor etwas

Beispiele:

[1] „Bei der Ankunft saß der Affe da, das Kaninchen aber packte ihn und bläute ihn so durch, daß er sich ganz bemachte. „Friß den Kot", sagte der Puma (zum Kaninchen).“[2]
[2] „Bastian schob sich eifersüchtig zwischen die beiden. »Bemach dich bloß nicht!“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „bemachen
[*] canoonet „bemachen
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „bemachen
[*] The Free Dictionary „bemachen
[2] Duden online „bemachen

Quellen:

  1. canoonet „bemachen
  2. Anthropos, Zaunrith'sche Buch-, Kunst- und Steindruckerei, 1925. Abgerufen am 22. April 2017.
  3. Der Bastian, Barbara Noack. Abgerufen am 22. April 2017.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: belachen, bewachen