Tand

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Tand (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Tand
Genitiv des Tands
des Tandes
Dativ dem Tand
Akkusativ den Tand

Worttrennung:

Tand, kein Plural

Aussprache:

IPA: [tant]
Hörbeispiele:
Reime: -ant

Bedeutungen:

[1] Ansammlung nutzloser Gegenstände

Synonyme:

[1] Krimskrams, Plunder, Staubfänger, Trödel, Kram, Klimbim, Firlefanz, Schnickschnack, Tinnef

Beispiele:

[1] „Tand, Tand, ist das Gebilde von Menschenhand!“[1]
[1] Sie gibt ihr ganzes Taschengeld für Tand aus, statt es zu sparen.
[1] „Sie hat eben nicht so ein enges Verhältnis zu weihnachtlichem Tand.[2]
[1] „Rheingold! Rheingold! Reines Gold! O leuchtete noch in der Tiefe dein laut'rer Tand![3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Tand
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Tand
[1] Duden online „Tand
[1] canoo.net „Tand
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonTand

Quellen:

  1. Die Brück’ am Tay von Theodor Fontane
  2. Reymer Klüver: Allein unter Doppel-Whoppern. Unser Jahr in Amerika. Ullstein, Berlin 2011, Seite 211, ISBN 978-3-548-28169-8.
  3. Das Rheingold von Richard Wagner

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Tandem