Unzufriedenheit
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[Bearbeiten] Unzufriedenheit (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Unzufriedenheit |
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| Genitiv | der Unzufriedenheit |
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| Dativ | der Unzufriedenheit |
|
| Akkusativ | die Unzufriedenheit |
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Worttrennung:
- Un·zu·frie·den·heit, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈʊnʦuˌfʀiːdn̩haɪ̯t]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Zustand, in dem man mit dem Gegebenen, den Verhältnissen und Bedingungen, dem Vorhandenen und Erreichten nicht einverstanden ist
Synonyme:
- [1] Missfallen, gehoben, veraltend: Ungenügen
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Hader
Gegenwörter:
- [1] Zufriedenheit
Beispiele:
- [1] „Wir möchten unsere Ratlosigkeit und unsere Unzufriedenheit mit dem politischen Geschäft demonstrieren, in dem sich offenbar der Starrköpfigste und Unbeweglichste durchsetzt“, hieß es im Aufruf zu dem Protestmarsch, der im Brüsseler EU-Viertel endete.[1]
- [1] „Wer nicht zufrieden sein will, muss seine Unzufriedenheit ertragen.“[2]
- [1] „Der Deutsche hat an und für sich eine starke Neigung zur Unzufriedenheit.“[3]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] Unzufriedenheit verspüren, fühlen, ausdrücken; seiner Unzufriedenheit Ausdruck verleihen; seiner Unzufriedenheit Luft verschaffen
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Unzufriedenheit“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Unzufriedenheit“
- [1] The Free Dictionary „Unzufriedenheit“
Quellen:
- ↑ Ratlos und unzufrieden. In: rundschau-online.de. Abgerufen am 25. Januar 2011.
- ↑ Ernst Ferstl, "Wegweiser", ASARO Verlag Ottersberg, Ausgabe 2005, ISBN 3-934625-74-6, zitiert nach Wikiquote: Unzufriedenheit (Liste der Autoren)
- ↑ Aus der Rede des Fürsten Bismarck über das Sozialistengesetz. In: Volksblatt. Eine Wochenzeitschrift mit Bildern.. Nummer 42, 1878, , S. 333-336, zitiert nach Wikisource: Aus der Rede des Fürsten Bismarck über das Sozialistengesetz