Elfenbein

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Elfenbein (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Elfenbein die Elfenbeine
Genitiv des Elfenbeines
des Elfenbeins
der Elfenbeine
Dativ dem Elfenbein
dem Elfenbeine
den Elfenbeinen
Akkusativ das Elfenbein die Elfenbeine
[1] zu Schmuck verarbeitetes Elfenbein

Worttrennung:

El·fen·bein, Plural: El·fen·bei·ne

Aussprache:

IPA: [ˈɛlfn̩ˌbaɪ̯n], Plural: [ˈɛlfn̩ˌbaɪ̯nə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Material bestimmter Tierzähne und -knochen, hauptsächlich Stoßzähnen von Elefanten, aber auch Zähne von Mammuts, Nilpferden, Wildschweinen, Walrossen, Pottwalen und Narwalen

Herkunft:

mittelhochdeutsch „helfenbein“, althochdeutsch „helfantbein, helphan(t)bein“ „Elefant, Elfenbein“. Das Wort ist seit dem 10. Jahrhundert belegt.[1]

Synonyme:

[1] Weißes Gold

Unterbegriffe:

[1] Mammutelfenbein

Beispiele:

[1] Das wertvollste Elfenbein stammt vom Narwal und wurde früher mit Gold aufgewogen.

Wortbildungen:

elfenbeinern, elfenbeinfarben, Elfenbeinküste, Elfenbeinprodukt, Elfenbeinskulptur, Elfenbeinsorte, Elfenbeinturm


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Elfenbein
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Elfenbein
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Elfenbein
[*] canoo.net „Elfenbein
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonElfenbein
[1] The Free Dictionary „Elfenbein

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Elfenbein“, Seite 240.