Diminutiv
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Diminutiv (Deutsch)[Bearbeiten]
Substantiv, n[Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Diminutiv | die Diminutive |
| Genitiv | des Diminutivs | der Diminutive |
| Dativ | dem Diminutiv | den Diminutiven |
| Akkusativ | das Diminutiv | die Diminutive |
Nebenformen:
Worttrennung:
- Di·mi·nu·tiv, Plural: Di·mi·nu·ti·ve
Aussprache:
- IPA: [diminuˈtiːf], Plural: [diminuˈtiːvə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
- Reime: -iːf
Bedeutungen:
- [1] Linguistik: grammatische Verkleinerungsform, mit einem Diminutivsuffix abgeleitetes Substantiv
Abkürzungen:
Herkunft:
- im 17. Jahrhundert von lateinisch (nomen) diminutivum → la übernommen, wobei letzteres Partizip zu diminuere → la „vermindern, schwächen“ ist[1]
Synonyme:
Gegenwörter:
- [1] Augmentativ
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] "Mütterchen" ist das Diminutiv zu "Mutter".
- [1] „So kann von fast jedem Substantiv ein Diminutiv (also eine Verkleinerungsform - man findet auch Deminutiv) gebildet werden (...).“[2]
Wortbildungen:
Übersetzungen[Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Diminutiv“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Diminutiv“
- [1] canoo.net „Diminutiv“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Diminutiv“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Diminutiv“.
- ↑ Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Elmar Seebold. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. de Gruyter, Berlin/ New York 2002, S. XX. ISBN 3-11-017472-3. Fett gedruckt: Diminutiv, Verkleinerungsform, Deminutiv.