verladen

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

verladen (Deutsch)[Bearbeiten]

Adjektiv

Dieser Abschnitt fehlt noch. Hilf mit, das Wiktionary zu vervollständigen, und ergänze ihn (Hilfe:Eintrag).

Verb[Bearbeiten]

Person Wortform
Präsens ich verlade
du verlädst
er, sie, es verlädt
Präteritum ich verlud
Konjunktiv II ich verlüde
Imperativ Singular verlad!
verlade!
Plural verladet!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
verladen haben
Alle weiteren Formen: Flexion:verladen

Worttrennung:

ver·la·den, Präteritum: ver·lud, Partizip II: ver·la·den

Aussprache:

IPA: [fɛɐ̯ˈlaːdn̩]
Hörbeispiele:
Reime: -aːdn̩

Bedeutungen:

[1] Frachtgüter oder Personen auf ein Transportmittel bringen
[2] umgangssprachlich: falsche Tatsachen vorspiegeln, betrügen

Synonyme:

[1] aufladen, einladen, laden, verstauen
[2] anschmieren, betrügen, hereinlegen, hinters Licht führen, täuschen, übers Ohr hauen, verarschen, verschaukeln

Gegenwörter:

[1] abladen, ausladen, entladen

Beispiele:

[1] „Das Vieh soll zusammengetrieben und auf einen Transporter verladen werden.“[1]
[1] Peter verlädt Tag für Tag Sperrmüll auf Lkws.
[2] „Der Franzose konnte zwar Basels Torhüter Pascal Zuberbühler verladen, schob den Ball jedoch zum Entsetzen des Großteils der 30.339 Zuschauer im Weserstadion neben den linken Torpfosten.“[2]
[2] Viele Kunden fühlen sich von den großen Stromkonzernen verladen.

Wortbildungen:

[1] luftverladbar, verladbar
[1] Verladebahnhof, Verladebrücke, Verladekran, Verladepapier, Verladeplatz, Verlader, Verladerampe, Verladung/Verlad

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „verladen
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „verladen
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-Portalverladen
[1, 2] The Free Dictionary „verladen
[1, 2] Duden online „verladen
[*] canoonet „verladen

Quellen:

  1. Wortschatz-Lexikon Uni Leipzig, Quelle: archiv.tagesspiegel.de vom 09.01.2005
  2. Wortschatz-Lexikon Uni Leipzig, Quelle: spiegel.de vom 26.08.2005