træ

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træ (Dänisch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

  Singular

Plural
Unbestimmt et træ

træer

Bestimmt træet

træerne

Worttrennung:

træ, Plural: træ·er

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Baum
[2] ohne Plural: Holz

Beispiele:

[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Dänischer Wikipedia-Artikel „træ (organisme)
[2] Dänischer Wikipedia-Artikel „træ (materiale)
[1, 2] Den Danske Ordbog: „træ
[1, 2] Ordbog over det danske Sprog: „træ
[1, 2] PONS Dänisch-Deutsch, Stichwort: „træ
[1, 2] dict.cc Dänisch-Deutsch, Stichwort: „træ
[1, 2] Langenscheidt Dänisch-Deutsch, Stichwort: „træ

træ (Färöisch)[Bearbeiten]

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Substantiv, n[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Unbestimmt Bestimmt Unbestimmt Bestimmt
Nominativ træ træið trø trøini
Akkusativ træ træið trø trøini
Dativ træi træinum trøum trøunum
Genitiv træs træsins træa træanna

Worttrennung:

træ

Aussprache:

IPA: [ˈtɹɛaː]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Baum
[2] (Stück) Holz aus dem Stamm, einem Ast oder den Wurzeln eines Baumes; Gegenstand/Gerät aus Holz, insbes.:
[3] Trockengestell aus Holz (speziell für Fisch)
[4] runder Stock (speziell für Wollgewebe)

Herkunft:

[1] Das färöische Wort stammt von altnordisch tre „Baum, Stamm, Mast, Riegel“. Die weitere Etymologie ist germanisch *trewa-, *trewam „Baum, Holz“ von indogermanisch *deru-, *dreu- „Baum“. Vergleiche auch englisch tree. [Quellen fehlen]

Synonyme:

[2] viður
[3] heingingartræ, fiskatræ
[4] rundur stokkur

Oberbegriffe:

[1] planta

Unterbegriffe:

[1] eikitræ (Eiche), furutræ (Kiefer), granntræ (Tanne), jólatræ (Weihnachtsbaum), leyvtræ (Laubbaum), nálatræ (Nadelbaum), perutræ (Birnbaum), súreplatræ (Apfelbaum), ættartræ (Stammbaum)
[2] akslatræ (Kleiderbügel), bóndatræ (Treibholz ohne Spuren menschlicher Bearbeitung, das dem Bauern mit Strandrecht zufällt), eikitræ (Eichenholz), furutræ (Kiefernholz), granntræ (Tannenholz), hosutræ („Strumpfholz“ um einen Kniestrumpf bei Nichtbenutzung in Form zu halten), mastrartræ (Mastholz), mønutræ (Langbalken als Dachfirst), stangartræ (lange Stange der fleygastong), treskitræ (Dreschflegel), tróðurtræ (Dachlatte), tuflutræ (Holz für die Herstellung von Holspantoffeln),
[3] heingingartræ (Hängegestell), seiðatræ (Trockengestell für Dorsch), skinnatræ (Trockengestell für Schafsfelle), snóratræ (Trockenständer für Wäsche),

Beispiele:

[1]

Redewendungen:

[2] seta reyvina í træ - scherzhaft: „den Hintern auf Holz setzen“ (sich setzen)

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] planta træ - einen Baum pflanzen
[1] fella træ - einen Baum fällen
[2] skera í tr' - in Holz schnitzen
[3] fáa sær nakrar fiskar upp á træið - „sich einige Fische oben auf den Baum bekommen“ (Fische zum Trocknen aufhängen)
[4] leggja vaðmal um træ - das Wollgewebe aufhängen

Wortbildungen:

[1] trægeil (Allee), trægrein (Ast), trækrúna (Baumkrone), trærót (Baumwurzel), træspritt (Methanol), træstubbi (Baumstumpf)
[2] træbein (Holzbein), træblásari (Holzbläser), træbrúgv (Holzbrücke), trægjørð (aus Holz gemacht), trægólv (Holzfußboden), trækassi (Holzkiste), trækirkja (Holzkirche), trækol (Holzkohle), trænagli (Holznagel), træskip (Holzschiff), træskurður (Holzschnitzerei), træsmiður (Tischler), træsmíð (Holzarbeit), træstokkur (Stricknadel aus Holz),

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1–3] Ulf Timmermann (Herausgeber): Føroyskt-týsk orðabók. 1. Auflage. Orðabókagrunnurin, Tórshavn 2013, ISBN 978-99918-802-5-9, Seite .