Steinobst

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Steinobst (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Steinobst
Genitiv des Steinobsts
des Steinobstes
Dativ dem Steinobst
dem Steinobste
Akkusativ das Steinobst

Worttrennung:

Stein·obst, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈʃtaɪ̯nʔoːpst]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Obst-Arten der Gattung Prunus, die sich durch Steinfrüchte auszeichnen

Herkunft:

Zusammensetzung aus den Substantiven Stein und Obst (mittelhochdeutsch steinobez).

Gegenwörter:

[1] Beerenobst, Kernobst, Schalenobst

Oberbegriffe:

[1] Obst

Unterbegriffe:

[1] Aprikose, Kirsche, Marille, Mirabelle, Nektarine, Pfirsich, Pflaume, Reneklode, Schlehe, Zwetsche, Zwetschge

Beispiele:

[1] Die in starkem Zunehmen begriffene Obstzucht wird schwunghaft getrieben; man pflegt von Kernobst vorzugsweise Luiken, Goldparmäne, Reinetten, Breitputzen, Bratbirnen, Knausbirnen, und von Steinobst Zwetschgen und Pflaumen.[1]

Wortbildungen:

[1] Steinobstgewächs, Steinobstsorte

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Steinobst
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Steinobst“.
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Steinobst
[1] canoo.net „Steinobst
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonSteinobst

Quellen:

  1. Wikisource-Quellentext „Beschreibung des Oberamts Gmünd: Gmünd