Otto

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Otto (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m, Vorname[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ (der) Otto die Ottos
Genitiv (des Otto)
(des Ottos)

Ottos
der Ottos
Dativ (dem) Otto den Ottos
Akkusativ (den) Otto die Ottos
siehe auch: Grammatik der deutschen Namen

Worttrennung:

Ot·to

Aussprache:

IPA: [ˈɔto]
Hörbeispiele: —
Reime: -ɔto

Bedeutungen:

[1] männlicher Vorname

Herkunft:

althochdeutsch otBesitz, Erbe

Weibliche Namensvarianten:

[1] Ottilie

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

[1] Otto von Bismarck, Otto Hahn

Beispiele:

[1] Otto ist ein sehr guter Skatspieler.

Wortbildungen:

[1] Ottone, ottonisch, Otto Normalverbraucher

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Otto
[1] Wikipedia-Artikel „Otto (Vorname)

Substantiv, m, f, Nachname[Bearbeiten]

Singular m Singular f Plural
Nominativ der Otto
(Otto)
die Otto
(Otto)
die Ottos
Genitiv des Otto
des Ottos
(Ottos)
der Otto
(Otto)
der Ottos
Dativ dem Otto
(Otto)
der Otto
(Otto)
den Ottos
Akkusativ den Otto
(Otto)
die Otto
(Otto)
die Ottos
siehe auch: Grammatik der deutschen Namen
[1] Verteilung des Nachnamens Otto in D

Anmerkung:

Der mündliche, umgangssprachliche Gebrauch des Artikels bei Nachnamen ist nicht einheitlich. Norddeutsch gebraucht man tendenziell keinen Artikel, mitteldeutsch ist der Gebrauch uneinheitlich, in süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Idiomen wird der Artikel tendenziell gebraucht.
Für den Fall des Artikelgebrauches gilt: der „Otto“ – für männliche Einzelpersonen, die „Otto“ im Singular – für weibliche Einzelpersonen; ein und/oder eine „Otto“ für einen und/oder eine Angehörige aus der Familie „Otto“ und/oder der Gruppe der Namenträger. Die im Plural gilt für die Familie und/oder alle Namenträger gleichen Namens. Der schriftliche, standardsprachliche Gebrauch bei Nachnamen ist prinzipiell ohne Artikel.

Worttrennung:

Ot·to, Plural: Ot·tos

Aussprache:

IPA: [ˈɔto], Plural: [ˈɔtos]
Hörbeispiele: —
Reime: -ɔto

Bedeutungen:

[1] deutscher Nachname, Familienname

Herkunft:

[1] Nach dem Rufnamen Otto.

Namensvarianten:

Ettele, Ettle, Ocken, Ockinga, Ode, Oden, Odens, Odinga, Odo, Odtmann, Oedken, Oetgens, Oetjen, Oetke, Oetken, Oettel, Oettl, Oettle, Oettlin, Oetzel, Oidtmann, Okkenga, Oth, Othon, Otke, Otli, Ott, Otte, Ottekind, Ottel, Öttel, Otten, Ottens, Ottes, Öttgen, Otti, Öttig, Otting, Ötting, Ottink, Ottjes, Ottke, Ottken, Ottl, Öttl, Öttle, Ottler, Öttli, Ottsen, Öttle, Öttli, Ottmann, Ottomann, Ötzel, Otzen, Outzen

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

Kristin Otto, deutsche Schwimmerin und Fernsehmoderatorin
Nikolaus Otto, deutscher Maschinenbauer und Erfinder

Wortbildungen:

Arnott, Brunott, Feldotto, Janott, Ottenjan, Ottenlips, Ottfriedrich, Schwarzott, Wieseotte
Ottomotor

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Otto (Familienname)
[1] Hans Bahlow: Deutsches Namenlexikon. Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt. Gondrom Verlag, Bindlach 1991, 1993, 2004, ISBN 3-8112-0294-4, Seite 365
[1] Konrad Kunze: dtv-Atlas Namenkunde. Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 2000, ISBN 3-423-03234-0, Seite 43
[1] Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden Familiennamen. Herkunft und Bedeutung. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2000, ISBN 3-411-70851-4, Seite 489f.
[1] Anton Feinig, Tatjana Feinig: Familiennamen in Kärnten und den benachbarten Regionen. Hermagoras, Klagenfurt-Ljubljana-Wien 2005, ISBN 3-7086-0104-1, Seite 188
[1] Kaspar Linnartz: Unsere Familiennamen. Aus deutschen u. fremden Vornamen im ABC erklärt. 2. Auflage. Band 2, Ferdinand Dümmler Verlag, Bonn und Berlin 1944, Seite 93
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonOtto

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Lotto



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