Hag

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Hag (Deutsch)[Bearbeiten]

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Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Bibel: Buch Haggai • Für diese Bedeutung fehlen Referenzen oder Belegstellen.

Beispiele:

[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1]
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Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Hag die Hage
Genitiv des Hags
des Hages
der Hage
Dativ dem Hag den Hagen
Akkusativ den Hag die Hage

Worttrennung:

Hag, Plural: Ha·ge

Aussprache:

IPA: [haːk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Hag (Info)
Reime: -aːk

Bedeutungen:

[1] eine Einfriedung aus Gebüsch oder eine Hecke
[2] ein umfriedeter Wald
[3] regional: Zaun in jeder Form

Herkunft:

seit dem 8. Jahrhundert belegt; mittelhochdeutsch hac ‚Dorngesträuch, Gebüsch; Umzäunung, Gehege‘, althochdeutsch hag ‚Einhegung, Schanze‘, urgermanisch *χaǥaz, auch mittelniederdeutsch hach, hāch, altenglisch hæg, Maskulinumbildung zu *χaǥōn, außerdem niederdeutsch Hääg → nds ‚Gehege‘, niederländisch haag → nl ‚Gehege, Hecke‘, schwedisch hage → sv ‚umzäunte Wiese, Waldweide‘; zum indogermanischen *kagʰ- ‚fassen, packen‘, vergleiche walisisch cau → cy ‚schließen‘, lateinisch cohum → la ‚Riemen am Joch, um die Deichsel einzufügen‘, caulae → la ‚Gehege um Altäre; Schafhürden‘, sanskritisch kákṣā ‚Umwallung‘.[1][2]

Synonyme:

[1] Hecke, schweizerisch: Häge

Unterbegriffe:

[3] Gartenhag

Beispiele:

[1]
[3] Die Frauen unterhielte sich am Hag.

Wortbildungen:

[1] Hagebuche, Hagebutte, Hagedorn, Hagestolz, regional Hagapfel
[3] einhagen, Spinnenhag

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Hag
[1–3] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Hag
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Hag
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalHag
[1, 3] Hermann Fischer, Wilhelm Pfleiderer: Schwäbisches Wörterbuch. In 6 Bänden. Laupp, Tübingen 1904–1936, DNB 560474512: „Hag“, Band 3, Spalte 1028

Quellen:

  1. Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9
  2. Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: hak