müffeln
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[Bearbeiten] müffeln (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | müffele müffle |
| du | müffelst | |
| er, sie, es | müffelt | |
| Präteritum | ich | müffelte |
| Partizip II | gemüffelt | |
| Konjunktiv II | ich | müffelte |
| Imperativ | Singular | müffele! müffle! |
| Plural | müffelt! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: müffeln (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- müf·feln, Präteritum: müf·fel·te, Partizip II: ge·müf·felt
Aussprache:
- IPA: [ˈmʏfl̩n], Präteritum: [ˈmʏfl̩tə], Partizip II: [ɡəˈmʏfl̩t]
- Hörbeispiele: —, Präteritum: —, Partizip II: —
Bedeutungen:
- [1] regional (besonders nord- und mitteldeutsch, schweizerisch) umgangssprachlich: unangenehm nach etwas riechen
Herkunft:
- Ableitung zu Muff mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -el (und zusätzlich ein Flexem). Das Wort ist seit dem 15. Jahrhundert belegt.[1]
Synonyme:
Sinnverwandte Wörter:
Oberbegriffe:
- [1] riechen
Beispiele:
- [1] Die gebrauchten Turnschuhe müffeln.
- [1] „Es ist wie überall, wo viele Menschen in einem schlecht gelüfteten Raum, aber mit Daunenjacken eng zusammenstehen: Es müffelt ein wenig.“[2]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „muffeln, müffeln“ (3)
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „müffeln“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „müffeln“
- [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7 „muffeln, müffeln“, Seite 1171
Quellen:
- ↑ Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „Muff“
- ↑ Ulf Lippitz: Leichentuchschau der Superlative. In: Zeit Online. 18. Mai 2010, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 19. November 2011).
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