klandestin
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[Bearbeiten] klandestin (Deutsch)
[Bearbeiten] Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| klandestin |
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Silbentrennung:
- klan·des·tin, keine Steigerung
Aussprache:
- IPA: [klandɛsˈtiːn]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] veraltet: unbeobachtet, im Verborgenen befindlich, geheim gehalten
Herkunft:
- das Wort geht über Französisch: clandestin → fr auf Latein: clandestinus → la „heimlich“ zurück [1]
Synonyme:
- [1] geheim, heimlich, klammheimlich, konspirativ, verborgen, versteckt
Gegenwörter:
Beispiele:
- [1] Er schob ihr klandestin einen Zettel zu.
- [1] „Der BND fürchtet nun, dass ein möglicher Prozess umfangreichen Einblick in die klandestine Operation ermöglicht, die lange Jahre als eine der wichtigsten Spionageaktionen der Dienste galt…“[2]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] klandestine Ehe
Abgeleitete Begriffe:
- [1] Klandestinität
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „klandestin“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „klandestin“
- [1] canoo.net „klandestin“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „klandestin“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0
- ↑ DER SPIEGEL, 43, 2008, S. 116, Artikel „Angst vor ‚Sindbad‘“