Popularität

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Popularität (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ die Popularität
Genitiv der Popularität
Dativ der Popularität
Akkusativ die Popularität

Worttrennung:

Po·pu·la·ri·tät

Aussprache:

IPA: [populaʀiˈtɛːt]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] die Eigenschaft, bekannt und beliebt zu sein

Herkunft:

von französisch popularité → fr, das auf lateinisch popularitas → la = Leutseligkeit zurückgeht[1]

Synonyme:

[1] Beliebtheit, Anerkennung, Lob, Beifall, Bevorzugung, Empfehlung, Gunst, Referenz, Schätzung, Vorzug
[1] Volkstümlichkeit, Leutseligkeit
[1] Bekanntheit, Leumund, Name

Gegenwörter:

[1] Unbeliebtheit

Beispiele:

[1] Fußball erfreut sich großer Popularität.
[1] „Dem Freiherrn selber jedoch war die Popularität als Lügenbaron eher peinlich, zudem erwies sich sein zweifelhafter Ruf bei einem späteren Scheidungsprozess, der ihn finanziell ruinierte, als wenig vorteilhaft.“[2]

Charakteristische Wortkombinationen:

seine Popularität steigern;

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Popularität
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Popularität
[1] canoo.net „Popularität
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonPopularität

Quellen:

  1. Duden. Deutsches Universalwörterbuch. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007. ISBN 3-411-05506-5
  2. Heide-Marie Göppel, Martin Weber: Die wahre Geschichte einer Lüge. In: Eichsfelder Tageblatt. Nummer 16, 19. Januar 2013, Seite 28.