Gänsemarsch

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[Bearbeiten] Gänsemarsch (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, m

Kasus Singular Plural
Nominativ der Gänsemarsch die Gänsemärsche
Genitiv des Gänsemarsch(e)s der Gänsemärsche
Dativ dem Gänsemarsch den Gänsemärschen
Akkusativ den Gänsemarsch die Gänsemärsche

Worttrennung:

Gän·se·marsch, Plural: Gän·se·mär·sche

Aussprache:

IPA: [ˈɡɛnzəˌmaʁʃ], Plural: [ˈɡɛnzəˌmɛʁʃə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Vorwärtsbewegung mehrerer Personen, die einzeln hintereinander in Reihe gehen

Herkunft:

Determinativkompositum aus Gans, Fugenelement -e (+ Umlaut) und Marsch. Das Wort ist seit dem 19. Jahrhundert belegt.[1]

Oberbegriffe:

[1] Marsch

Beispiele:

[1] „Wir tappen uns vorwärts im Gänsemarsch durch die Gräben und Trichter und gelangen wieder in die Nebelzone.“[2]

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Gänsemarsch
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gänsemarsch
[1] canoo.net „Gänsemarsch
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGänsemarsch
[1] The Free Dictionary „Gänsemarsch

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Gänsemarsch“, Seite 330.
  2. Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, S. 63. ISBN 3-462-01844-2. Erstveröffentlichung 1928, als Buch 1929.
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