Manga
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Manga (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, n, m
[Bearbeiten]| Singular 1 | Singular 2 | Plural 1 | Plural 2 | |
|---|---|---|---|---|
| Nominativ | das Manga | der Manga | die Manga | die Mangas |
| Genitiv | des Mangas | des Mangas | der Manga | der Mangas |
| Dativ | dem Manga | dem Manga | den Manga | den Mangas |
| Akkusativ | das Manga | den Manga | die Manga | die Mangas |
Worttrennung:
- Man·ga, Plural: Man·ga, Plural 2: Man·gas
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] eine japanische Bildergeschichte
Herkunft:
- von japanisch 漫画 (manga); aus den japanischen Wörtern 漫 (man) „zwanglos, ungezügelt“ und 画 (ga) „Bild“[1]
Oberbegriffe:
- [1] Bildergeschichte, Comic
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] In der letzten Zeit haben die Manga ihren Siegeszug durch Europa angetreten.
- [1] „An der Wand hängen zwei gerahmte Zeichnungen, vermutlich von Morgan selbst, nicht ganz so professionell wie die Mangas, aber definitiv kunstvoll.“[2]
- [1] „Der Manga wird im allgemeinen als ein japanisches Pendant zu den Comics verstanden.“[3]
- [1] „Rote Plastikständer mit DVDs und CDs standen neben mattierten Metallregalen mit Mangas, diese wiederum neben polierten Glasvitrinen, in denen Globen standen, oder eleganten Holzregalen mit Büchern.“[4]
Wortbildungen:
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] eine japanische Bildergeschichte
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 844.
- ↑ Jón Atli Jónasson: Schmerz. Ein Fall für Dora und Rado. 2. Auflage. Scherz, Frankfurt/Main 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-651-00134-3, Seite 139. Isländisches Original Reykjavík 2022.
- ↑ Taeko Takayama-Wichter: Comic-Elemente in der Text-Bild-Kommunikation. Anhand des 'Übertext'-Modells mit deutschen und japanischen Beispielen In: Göttinger Beiträge zur Sprachwissenschaft, Heft 9, 2003, S. 55-104, Zitat: S. 62.
- ↑ Carsten Henn: Der Buchspazierer. Roman. 10. Auflage. Piper, München 2025, ISBN 978-3-492-07400-1, Seite 7. Zuerst 2020.

