Wirsing
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[Bearbeiten] Wirsing (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | der Wirsing | die Wirsinge | |||||||
| Genitiv | des Wirsings | der Wirsinge | |||||||
| Dativ | dem Wirsing | den Wirsingen | |||||||
| Akkusativ | den Wirsing | die Wirsinge | |||||||
Worttrennung:
- Wir·sing, Plural: Wir·sin·ge
Aussprache:
- IPA: [ˈvɪʁzɪŋ], Plural: [ˈvɪʁzɪŋə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Kohlsorte mit krausen Blättern
- [2] ein aus [1] hergestelltes Gemüsegericht
Herkunft:
- aus dem gleichbedeutenden lombardischen verza entlehnt, geht auf lateinisch virida → la - „grünes Gemüse“ (zu lateinisch viridis → la - "grün") zurück [1]
Synonyme:
- [1] Wirsingkohl, Welschkohl, Österreich: Kohl, Schweiz: Wirz
- [2] Wirsinggemüse
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] Im Garten steht noch Weißkohl und Wirsing.
- [2] Heute gab es Wirsing zum Mittagessen.
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Wikipedia-Artikel „Wirsing“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Wirsing“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Wirsing“
- [1] canoo.net „Wirsing“
- [1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Wirsing“
- [1] The Free Dictionary „Wirsing“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 3. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-04073-4, „Wirsing“, Seite 930.
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