Vollmond

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Vollmond (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Vollmond die Vollmonde
Genitiv des Vollmondes
des Vollmonds
der Vollmonde
Dativ dem Vollmond
dem Vollmonde
den Vollmonden
Akkusativ den Vollmond die Vollmonde
[1] Vollmond

Worttrennung:

Voll·mond, Plural: Voll·mon·de

Aussprache:

IPA: [ˈfɔlˌmoːnt], Plural: [ˈfɔlˌmoːndə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] kein Plural: Mond, der als runde Scheibe zu leuchten scheint
[2] jene Mondphase, in welcher der Mond ganz seine beleuchtete Seite der Erde zuwendet
[3] umgangssprachlich: Glatzkopf

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem Adjektiv voll und dem Substantiv Mond

Gegenwörter:

[1] Neumond

Oberbegriffe:

[1] Mondschein

Beispiele:

[1] Der Vollmond kann mit einem guten Fernglas gut die Krater erkennen lassen.
[2] Bei Vollmond sind für den Gärtner bestimmte Arbeiten günstig.
[2] „Bei Vollmond bietet sich eine völlig schattenlose Oberfläche, und jede Hypsometrie ist unmöglich.“[1]
[2] „Wir hatten Vollmond und mußten uns sehr vorsichtig im Schatten bewegen.“[2]
[3] Ein berühmter Kommissar war durch seinen Vollmond bekannt.


Wortbildungen:

Vollmondnacht

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[2] Wikipedia-Artikel „Vollmond
[1–3] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Vollmond
[1, 3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Vollmond
[*] canoo.net „Vollmond
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonVollmond
[1, 2] The Free Dictionary „Vollmond

Quellen:

  1. Jules Verne: Reise um den Mond. Verlag Bärmeier und Nickel, Frankfurt/Main ohne Jahr (Copyright 1966), Seite 289.
  2. John Goldsmith: Die Rückkehr zur Schatzinsel. vgs verlagsgesellschaft, Köln 1987, ISBN 3-8025-5046-3, Seite 139. Englisches Original „Return to Treasure Island“ 1985.