Portepee
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[Bearbeiten] Portepee (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Portepee | die Portepees |
| Genitiv | des Portepees | der Portepees |
| Dativ | dem Portepee | den Portepees |
| Akkusativ | das Portepee | die Portepees |
Silbentrennung:
- Por·te·pee, Plural: Por·te·pees
Aussprache:
- IPA: [pɔʁteˈpeː], Plural: [pɔʁteˈpeːs]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] versilberte oder vergoldete Quaste am Degen, Säbel, Dolch oder Bajonett zur Kennzeichnung eines Offiziers oder Unteroffiziers mit besonderen Rechten
Beispiele:
- [1] „Da bin ich zum erstenmal in meinem Leben schwach und ein erbarmungswürdiger Narr gewesen; wir zogen ab, ich mit meinem Portepee und meine Frau mit sehr hoher Nase, und ließen das Kind hier zurück, ...“[1]
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Portepee“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Portepee“
- [1] canoo.net „Portepee“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Portepee“
Quellen:
- ↑ Bertram, Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka2004 Wilhelm Raabe: Abu Telfan, Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, elektronische Seite 138100 (vgl. Raabe-AW Bd. 4, S. 205)

