Keiler
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Keiler (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Keiler | die Keiler |
| Genitiv | des Keilers | der Keiler |
| Dativ | dem Keiler | den Keilern |
| Akkusativ | den Keiler | die Keiler |
Worttrennung:
- Kei·ler, Plural: Kei·ler
Aussprache:
- IPA: [ˈkaɪ̯lɐ], Plural: [ˈkaɪ̯lɐ]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Jägersprache: männliches Wildschwein
Herkunft:
Synonyme:
- [1] Wildeber
Gegenwörter:
- [1] Bache
Oberbegriffe:
- [1] Wildschwein
Beispiele:
- [1] „So fürchterlich diese wilden Bachen oft sind, so sind die Keiler doch weit grausamer und gefährlicher. Ich traf einst einen im Walde an, als ich unglücklicherweise weder auf Angriff noch Verteidigung gefaßt war. Mit genauer Not konnte ich noch hinter einen Baum schlüpfen, als die wütende Bestie aus Leibeskräften einen Seitenhieb nach mir tat.“[3]
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Wildschwein“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Keiler“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Keiler“
- [1] canoo.net „Keiler“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Keiler“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 401.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 482.
- ↑ Gutenberg: Gottfried August Bürger, Münchhausen – Jagdgeschichten
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