Karotte
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[Bearbeiten] Karotte (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Karotte | die Karotten |
| Genitiv | der Karotte | der Karotten |
| Dativ | der Karotte | den Karotten |
| Akkusativ | die Karotte | die Karotten |
Worttrennung:
- Ka·rot·te, Plural: Ka·rot·ten
Aussprache:
- IPA: [kaˈʀɔtə], Plural: [kaˈʀɔtn̩], [kaˈʀɔtən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
- Reime: -ɔtə
Bedeutungen:
- [1] rundliche Möhrensorte, die jung geerntet wird (Pariser Karotte)
- [2] regional: die Möhre (Daucus carota ssp. sativus) allgemein
Herkunft:
- von niederländisch: karote im 16. Jahrhundert entlehnt; über französisch: carotte; aus lateinisch: carota; dies aus griechisch: καϱωτόν (karotón) = Möhre; eventuell zu κάρα (kára) = Kopf gebildet [1] [2]
Synonyme:
- [1] Möhrchen, Gelberübe, gelbe Rübe
- [2] Möhre, Mohrrübe
Oberbegriffe:
- [1, 2] Gemüse
- [1, 2] Nahrungsmittel
Beispiele:
- [1] Heute gibt's Erbsen und Karotten.
- [2] Heute gibt's geriebene Karotten.
Wortbildungen:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Wikipedia-Artikel „Karotte“
- [2] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Karotte“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Karotte“
- [2] canoo.net „Karotte“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Karotte“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 393.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 473.
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