Antonymie
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Antonymie (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Antonymie | die Antonymien |
| Genitiv | der Antonymie | der Antonymien |
| Dativ | der Antonymie | den Antonymien |
| Akkusativ | die Antonymie | die Antonymien |
Worttrennung:
- An·to·ny·mie, Plural: An·to·ny·mi·en
Aussprache:
- IPA: [antonyˈmiː], Plural: [antonyˈmiːen]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Linguistik, speziell lexikalische Semantik: semantische Beziehung zwischen Wörtern, die gegensätzliche Bedeutungen aufweisen (Antonyme).
Herkunft:
Gegenwörter:
- [1] Synonymie
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Zwischen den Wörtern schwarz und weiß besteht die Bedeutungsbeziehung der Antonymie.
- [1] „Schließlich sind auch die semantischen Relationen im Wortschatz, wie Synonymie, Antonymie, Hierarchiebeziehungen unter soziolinguistischem Aspekt zu betrachten...“[1]
- [1] „Zu den paradigmatischen Angaben gehören unter anderen Synonymie, Antonymie, Hyponymie, Hyperonymie, Komplenymie und Meronymie.“[2]
Übersetzungen [Bearbeiten]
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Antonymie“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Antonymie“
- [1] canoo.net „Antonymie“
Quellen:
- ↑ Thea Schippan: Lexikologie der deutschen Gegenwartssprache. Niemeyer, Tübingen 1992, Seite 193. ISBN 3-484-73002-1.
- ↑ Ulrike Haß-Zumkehr: Deutsche Wörterbücher - Brennpunkt von Sprach- und Kulturgeschichte. de Gruyter, Berlin/New York 2001, Seite 32. ISBN 3-11-014885-4. Abkürzungen aufgelöst.
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