aneifern

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aneifern (Deutsch)[Bearbeiten]

Verb[Bearbeiten]

Person Wortform
Präsens ich eifer an
eifere an
eifre an
du eiferst an
er, sie, es eifert an
Präteritum ich eiferte an
Konjunktiv II ich eiferte an
Imperativ Singular eifer an!
eifere an!
eifre an!
Plural eifert an!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
angeeifert haben
Alle weiteren Formen: Flexion:aneifern

Worttrennung:
an·ei·fern, Präteritum: ei·fer·te an, Partizip II: an·ge·ei·fert

Aussprache:
IPA: [ˈanˌʔaɪ̯fɐn]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:
[1] transitiv, Süddeutschland, Österreich: jemanden dazu motivieren, einen besonderen Anreiz geben, sich mehr anzustrengen

Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb eifern mit dem Derivatem an-

Synonyme:
[1] anfeuern, anspornen, anstacheln, antreiben

Sinnverwandte Wörter:
[1] animieren, anregen, beflügeln, ermuntern, motivieren

Beispiele:
[1] „Was sollte ihn aber noch aneifern, seine grenzenlose Trägheit zu überwinden, da er sich auf Jahre hinaus vor materiellen Sorgen geschützt wusste?“[1]

Wortbildungen:
Aneiferung

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „aneifern
[*] canoonet „aneifern
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „aneifern
[1] Duden online „aneifern

Quellen:

  1. Andreas Latzko: Sieben Tage. Null Papier Verlag, 2018, ISBN 9783962815431 (zitiert nach Google Books, abgerufen am 6. April 2019).