Keimdrüse

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Keimdrüse (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Keimdrüse

die Keimdrüsen

Genitiv der Keimdrüse

der Keimdrüsen

Dativ der Keimdrüse

den Keimdrüsen

Akkusativ die Keimdrüse

die Keimdrüsen

Worttrennung:

Keim·drü·se, Plural: Keim·drü·sen

Aussprache:

IPA: [ˈkaɪ̯mˌdʁyːzə]
Hörbeispiele:
Reime: -aɪ̯mdʁyːzə

Bedeutungen:

[1] Anatomie: Drüse, in der Keimzellen und Geschlechtshormone gebildet werden

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Keim und Drüse

Synonyme:

[1] Geschlechtsdrüse, Gonade

Oberbegriffe:

[1] Drüse, Organ

Unterbegriffe:

[1] Eierstock (Ovar, Ovarium), Hoden (Testikel)

Beispiele:

[1] „Gesucht wird das ideale Medikament, das sich wie das natürliche Östrogen Estradiol positiv auf Blutgefäße, Knochengewebe, Fett- und Gehirnstoffwechsel auswirkt, aber gleichzeitig Keimdrüsen und Brustgewebe in Ruhe läßt.“[1]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] männliche Keimdrüsen, weibliche Keimdrüsen

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Keimdrüse
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Keimdrüse
[1] The Free Dictionary „Keimdrüse
[1] Duden online „Keimdrüse
[*] canoonet „Keimdrüse
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 943.

Quellen:

  1. Annette Bopp: Östrogene sind auch Männersache. In: Zeit Online. Juli 1998, ISSN 0044-2070 (URL).