Französin

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Französin (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Französin die Französinnen
Genitiv der Französin der Französinnen
Dativ der Französin den Französinnen
Akkusativ die Französin die Französinnen

Worttrennung:

Fran·zö·sin, Plural: Fran·zö·sin·nen

Aussprache:

IPA: [fʀanˈʦøːzɪn]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] weibliche Staatsangehörige Frankreichs

Herkunft:

Aus der männlichen Form Franzose.

Männliche Wortformen:

[1] Franzose

Oberbegriffe:

[1] Europäerin

Unterbegriffe:

[1] Aquitanerin, Auvergnerin, Bretonin, Burgunderin, Elsässerin, Korsin, Lothringerin, Normannin, Okzitanerin, Picarderin, Provencalin
[1] Nordfranzösin, Südfranzösin
[1] Lyonerin, Pariserin, Toulouserin

Beispiele:

[1] „Wie der Kaiser und Eulenburg sah auch Bülow in einer Ehe zwischen der ehrgeizigen und ‹perfiden› Französin und Herzog Ernst Günther, der ‹Wachs in ihren Händen› sein würde, eine ‹ungeheure Gefahr› für Deutschland: ‹Unabsehbare Konsequenzen – und unabsehbares Unheil› würden die Folgen sein.“[1]
[1] „Eine Französin kochte nach französischer Küche für Jolles und Schlump.“[2]

Wortbildungen:

Hausfranzösin

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Französin“.
[1] canoo.net „Französin
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonFranzösin
[1] The Free Dictionary „Französin
[1] Duden online „Französin

Quellen:

  1. John C. G. Röhl: Wilhelm II.. Band 2: Der Aufbau der Persönlichen Monarchie 1888–1900, C.H.Beck, München 2001, ISBN 978-3406482298, Seite 732
  2. Hans Herbert Grimm: Schlump. Roman. 2. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2014, ISBN 978-3-462-04609-0, Seite 288. Erstauflage 1928.