Cornerball

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Cornerball (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Cornerball

die Cornerbälle

Genitiv des Cornerballes
des Cornerballs

der Cornerbälle

Dativ dem Cornerball
dem Cornerballe

den Cornerbällen

Akkusativ den Cornerball

die Cornerbälle

Worttrennung:

Cor·ner·ball, Plural: Cor·ner·bäl·le

Aussprache:

IPA: [ˈkɔːɐ̯nɐˌbal]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Fußball, Schweiz: Freistoß aus dem Bereich einer Eckfahne, wenn den Ball nach einer Spielerberührung im eigenen Toraus landet

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Corner und Ball

Synonyme:

[1] Eckball, Ecke, Eckstoß; Österreich, Schweiz: Corner

Oberbegriffe:

[1] Standardsituation

Beispiele:

[1] „Aus dem Cornerball ergab sich die Führung.“[1]
[1] „Zwischen Brasilien und Schweden stand es 1:1, als ein Cornerball in den schwedischen Strafraum flog und Zico zum Siegtreffer einköpfte.“[2]
[1] „[…] er [Alfred Bickel] zeichnete sich insbesondere auf dem Platz durch Flanken- und Cornerbälle, subtile Ballbehandlung, verblüffende Körpertäuschungen und darüber hinaus durch seltene Leistungskonstanz und Vereinstreue aus […].“[3]
[1] „Äusserst gefährlich waren seine angeschnittenen, eng vors Tor gezogenen Cornerbälle, einer senkte sich über den Goalie an die Latte.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Cornerball
[*] canoonet „Cornerball
[1] Duden online „Cornerball

Quellen:

  1. Tom Mustroph: Neapel im Ausnahmezustand. In: NZZOnline. 24. November 2011, ISSN 0376-6829 (URL, abgerufen am 3. Juni 2018).
  2. Vorzeitiger Abpfiff. In: Tages-Anzeiger Online. 10. September 2008, ISSN 1422-9994 (URL, abgerufen am 3. Juni 2018).
  3. Wikipedia-Artikel „Alfred Bickel“ (Stabilversion)
  4. «Der General ist zurück». In: NZZOnline. 22. August 2001, ISSN 0376-6829 (URL, abgerufen am 3. Juni 2018).