Bering

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Bering (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Bering die Beringe
Genitiv des Berings
des Beringes
der Beringe
Dativ dem Bering den Beringen
Akkusativ den Bering die Beringe

Worttrennung:

Be·ring

Aussprache:

IPA: [bəˈʁɪŋ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Bering (Info)
Reime: -ɪŋ

Bedeutungen:

[1] veraltet: Umkreis
[2] Architekturgeschichte: Ringmauer um eine mittelalterliche Burg

Synonyme:

[2] Ringmauer

Beispiele:

[1] Das Spiersche Anwesen zählte zu den stattlichsten im Bering des weiten Marktplatzes.[1]
[2] Trotzdem haben sich noch genügend Beispiele von Burgen mit mehrfachem Bering erhalten.[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Bering
[2] Wikipedia-Artikel „Ringmauer“, dort auch „Bering“
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Bering
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion unter der Leitung von Günther Drosdowski (Herausgeber): Brockhaus-Enzyklopädie. Neunzehnte, völlig neu bearbeitete Auflage. Band 26: Deutsches Wörterbuch I, A–GLUB, F.A. Brockhaus GmbH, Mannheim 1995, ISBN 3-7653-1126-X, DNB 943161819, Seite 482, Eintrag „Bering“
[2] Verlagsgruppe Weltbild, Deutsche Burgenvereinigung (Herausgeber): Faszination Burgen und Schlösser Rheinland-Pfalz, Augsburg 2006, Weltbild Verlag, Seite 93, Glossar, dort auch „Bering“

Quellen:

Substantiv, m, f, Nachname

Singular m Singular f Plural
Nominativ der Bering
(Bering)
die Bering
(Bering)
die Berings
Genitiv des Bering
des Berings
Berings
der Bering
(Bering)
der Berings
Dativ dem Bering
(Bering)
der Bering
(Bering)
den Berings
Akkusativ den Bering
(Bering)
die Bering
(Bering)
die Berings
siehe auch: Grammatik der deutschen Namen

Anmerkung:

Der mündliche, umgangssprachliche Gebrauch des Artikels bei Nachnamen ist nicht einheitlich. Norddeutsch gebraucht man tendenziell keinen Artikel, mitteldeutsch ist der Gebrauch uneinheitlich, in süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Idiomen wird der Artikel tendenziell gebraucht.
Für den Fall des Artikelgebrauches gilt: der „Bering“ – für männliche Einzelpersonen, die „Bering“ im Singular – für weibliche Einzelpersonen; ein und/oder eine „Bering“ für einen Angehörigen und/oder eine Angehörige aus der Familie „Bering“ und/oder der Gruppe der Namenträger. Die im Plural gilt für die Familie und/oder alle Namenträger gleichen Namens. Der schriftliche, standardsprachliche Gebrauch bei Nachnamen ist prinzipiell ohne Artikel.

Worttrennung:

Be·ring

Aussprache:

IPA: [ˈbeːʁɪŋ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Bering (Info)
Reime: -eːʁɪŋ

Bedeutungen:

[1] Familienname

Namensvarianten:

[1] Behring

Bekannte Namensträger: (Links führen zu Wikipedia)

[1] Friedrich Georg Bering

Beispiele:

[1] „Friedrich Georg Bering studierte Rechtswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Bering
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalBering

Quellen:

  1. Deutscher Wikipedia-Artikel „Friedrich Georg Bering“ (Stabilversion)


Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: Binger, bringe