Basel

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Basel (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n, Toponym[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ (das) Basel
Genitiv (des Basel)
(des Basels)

Basels
Dativ (dem) Basel
Akkusativ (das) Basel

Anmerkung zum Artikelgebrauch:

Der Artikel wird gebraucht, wenn „Basel“ in einer bestimmten Qualität, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitabschnitt als Subjekt oder Objekt im Satz steht. Ansonsten, also normalerweise, wird kein Artikel verwendet.

Worttrennung:
Ba·sel, kein Plural

Aussprache:
IPA: [ˈbaːzl̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Basel (Info)

Bedeutungen:
[1] eine Stadt in der Schweiz
[2] Name zweier Schweizer Halbkantone (Basel-Stadt, Basel-Landschaft)

Abkürzungen:
[1] BS (für Basel-Stadt)
[1] BSL (für Flughafen Basel-Mulhouse, Schweizer Seite)
[2] BL (für Basel-Landschaft)

Herkunft:
von altgriechisch o βασιλευς ('ho basiläus', deutsch „der König“ (eigentlich Königstadt)[Quellen fehlen]

Oberbegriffe:
[1] Römerstadt

Beispiele:
[1] Basel ist der grösste Messeplatz der Schweiz.
[1] „Die ehemaligen Römerstädte Köln, Mainz, Worms, Speyer, Straßburg und Basel gewannen wirtschaftliche Bedeutung, seit der Warenaustausch mit Italien nicht mehr hauptsächlich über Marseille und Fos auf dem Seeweg, sondern immer mehr über die Alpenpässe abgewickelt wurde.“[1]
[1] „Wir erzählen, dass wir in Basel waren und dass es dort eine richtige Badekultur gebe.“[2]
[2] Da Baselstadt und Basellandschaft nur Halbkantone sind, haben sie nur je einen Sitz im Ständerat zugute.

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Basel
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Basel
[1] canoonet „Basel
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonBasel

Quellen:

  1. Hans K. Schulze: Vom Reich der Franken zum Land der Deutschen. Merowinger und Karolinger. Siedler Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-88680-500-X, Seite 260.
  2. Björn Kuhligk, Tom Schulz: Rheinfahrt. Ein Fluss. Seine Menschen. Seine Geschichten. Orell Füssli, Zürich 2017, ISBN 978-3-280-05630-1, Seite 253.