pampern
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[Bearbeiten] pampern (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | pampere |
| du | pamperst | |
| er, sie, es | pampert | |
| Präteritum | ich | pamperte |
| Partizip II | gepampert | |
| Konjunktiv II | ich | pamperte |
| Imperativ | Singular | pampere! |
| Plural | pampert! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: pampern (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- pam·pern, Präteritum: pam·per·te, Partizip II: ge·pam·pert
Aussprache:
- IPA: [ˈpæmpɐn], Präteritum: [ˈpæmpɐtə], Partizip II: [ɡəˈpæmpɐt]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich: jemanden vertraglich an einen Verein, ein Unternehmen oder Ähnliches binden wollen, indem ihm Sonderangebote oder Sonderkonditionen unterbreitet werden, er gebauchpinselt wird und ihm Geschenke gemacht werden
Herkunft:
- Das Verb ist vom englischen pamper → en (verwöhnen) entlehnt[1]; möglich ist daneben, dass sich pampern von der Windelmarke Pampers ableitet[2]
Beispiele:
- [1] „Es werden allerdings nicht nur Kunden gepampert, sondern auch unverzichtbare Mitarbeiter.“[2]
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Dieter Baer und wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion; Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 2. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 3-411-04162-5, „pampern“, S. 984
- [1] Norbert Bolz u.a.; Peter Wippermann (Hrsg.): Duden, Wörterbuch der New Economy. Dudenverlag, Mannheim u.a. 2001, ISBN 3-411-71171-X, „pampern“, S. 91
Quellen:
- ↑ Dieter Baer und wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion; Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 2. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 3-411-04162-5, „pampern“, S. 984
- ↑ 2,0 2,1 Norbert Bolz u.a.; Peter Wippermann (Hrsg.): Duden, Wörterbuch der New Economy. Dudenverlag, Mannheim u.a. 2001, ISBN 3-411-71171-X, „pampern“, S. 91
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