jovial
Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
[Bearbeiten] jovial (Deutsch)
| Dieser Eintrag oder Abschnitt bedarf einer Erweiterung. Wenn du Lust hast, beteilige dich daran und entferne diesen Baustein, sobald du den Eintrag ausgebaut hast. Bitte halte dich dabei aber an unsere Formatvorlage!
Folgendes ist zu erweitern: Bedeutungsangabe ausformulieren, "Synonyme" haben ihren eigenen Textbaustein |
[Bearbeiten] Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| jovial | jovialer | am jovialsten |
Worttrennung:
- jo·vi·al, Komparativ: jo·vi·a·ler, Superlativ: jo·vi·als·ten
Aussprache:
- IPA: [joˈvi̯aːl], Komparativ: [joˈvi̯aːlɐ] , Superlativ: […]
- Hörbeispiele: —, Komparativ: —, Superlativ: —
Bedeutungen:
- [1] leutselig, gönnerhaft
Herkunft:
- über gleichbedeutend französisch jovial und italienisch: giovale im 16. Jahrhundert entlehnt; von lateinisch: ioviālis = wörtlich: „zu Jupiter gehörig“; nach dem Göttervater Jupiter, (Genitiv: Iovis); die Bedeutung geht auf die mittelalterliche Astrologie und das Sternbild des Planeten Jupiter zurück; man hat das Sternbild mit Persönlichkeitsmerkmalen wie Heiterkeit und Fröhlichkeit identifiziert [1] [2]
Synonyme:
- [1] leutselig, gönnerhaft
Beispiele:
- [1] Unser Chef ist sehr jovial.
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
|
Dialektausdrücke:
|
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Jovialität“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „jovial“
- [1] canoo.net „jovial“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „jovial“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 373.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 453.
Ähnliche Wörter: