Nasobema lyricum
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[Bearbeiten] Nasobema lyricum (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
Worttrennung:
- Na·so·be·ma ly·ri·cum
Aussprache:
- IPA: [nazoˈbeːma ˈlyːʀikʊm]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Zoologie, Taxonomie: der wissenschaftliche Name des großen Morgenstern-Nasobems, das die Eingeborenen der Südsee-Inselgruppe „Heieiei“ auch das „Hontata“ nennen
Herkunft:
- Wortverbindung aus dem Gattungsnamen Nasobema und dem Spezifischen Epitheton lyricum → la (deutsch: lyrisch)
Oberbegriffe:
- [1] Polyrrhina, Tetrarrhina, Nasobema
Beispiele:
- [1] Nasobema lyricum ist der bestbekannte Vertreter der Polyrrhinen.[1]
- [1] Das Weibchen von Nasobema lyricum wirft jährlich einmal ein Junges, das zunächst in dem caudad offenen Kehlsack umhergetragen wird und sich aus den achselständigen Zitzen der Mutter ernährt.[2]
- [1] Nasobema lyricum muss nur einen Fressfeind fürchten: Tyrannonasus imperator!
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Für [1] siehe Übersetzungen zu Nasobem1 |
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Nasobema lyricum“
- [1] Harald Stümpke: Bau und Leben der Rhinogradentia, mit einem Nachwort von Gerolf Steiner, Stuttgart 1981 (Gustav Fischer Verlag), ISBN 3-437-30083-0, Seite 55 f., Darstellung von „Nasobema lyricum“
- [1] Michael Schmitt (Hrsg.): Lexikon der Biologie. In 10 Bänden. 1. Auflage. Herder, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 1983–1992, DNB 550880577, Band 6, Seite 116, Artikel „Nasobem“, dort auch der wissenschaftliche Artname "Nasobema lyricum"
Quellen:
- ↑ nach: Harald Stümpke: Bau und Leben der Rhinogradentia, mit einem Nachwort von Gerolf Steiner, Stuttgart 1981 (Gustav Fischer Verlag), ISBN 3-437-30083-0, Seite 55 f., Darstellung von „Nasobema lyricum“
- ↑ nach: Harald Stümpke: Bau und Leben der Rhinogradentia, mit einem Nachwort von Gerolf Steiner, Stuttgart 1981 (Gustav Fischer Verlag), ISBN 3-437-30083-0, Seite 58