Idylle
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[Bearbeiten] Idylle (Deutsch)
[Bearbeiten] Deklinierte Form
Worttrennung:
- Idyl·le
Aussprache:
- IPA: [iˈdʏlə]
- Hörbeispiele: —
Grammatische Merkmale:
- Nominativ Plural des Substantivs Idyll
- Genitiv Plural des Substantivs Idyll
- Akkusativ Plural des Substantivs Idyll
| Bei Idylle handelt es sich um eine flektierte Form von Idyll. Alle weiteren Informationen zu diesem Wort findest du im Eintrag „Idyll“. Bitte nimm Ergänzungen deshalb auch nur dort vor. |
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Idylle | die Idyllen |
| Genitiv | der Idylle | der Idyllen |
| Dativ | der Idylle | den Idyllen |
| Akkusativ | die Idylle | die Idyllen |
Worttrennung:
- Idyl·le, Plural: Idyl·len
Aussprache:
- IPA: [iˈdʏlə], Plural: [iˈdʏlən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] allgemein: Schilderung eines Idylls
- [2] Literatur: literarische Gattung, in der das paradiesisch ländliche Leben einfacher Menschen geschildert wird[1]
Herkunft:
- von Idyll, entlehnt aus lateinisch idyllium = kleines (Hirten-)Gedicht, das aus griechisch εἰδύλλιον (eidyllion) stammt; dies ist ein Diminutivum zu griechisch εἶδος (eidos) = Bild, Gestalt, Idee und bedeutet wörtlich Bildchen[2]
Synonyme:
- [1, 2] Locus amoenus
- [2] Schäferdichtung, Hirtendichtung, Bukolik, arkadische Poesie
Gegenwörter:
- [1, 2] Locus terribilis
Beispiele:
- [1]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Wikipedia-Artikel „Idylle“
Quellen:
- ↑ Gfrereis Grundbegriffe Literaturwissenschaft, "Idylle", Seite 88.
- ↑ Vgl. Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 3. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-04073-4, "Idyll", Seite 358.