Grammophon

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Grammophon® (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ das Grammophon die Grammophone
Genitiv des Grammophons der Grammophone
Dativ dem Grammophon den Grammophonen
Akkusativ das Grammophon die Grammophone
[1] ein Grammophon

Alternative Schreibweisen:

Grammofon

Worttrennung:

Gram·mo·phon, Plural: Gram·mo·pho·ne

Aussprache:

IPA: [gʀamoˈfoːn], Plural: [gʀamoˈfoːne]
Hörbeispiele: —, Plural:
Reime: -oːn

Bedeutungen:

[1] Wiedergabegerät für Schallplatten mit Schalltrichter

Herkunft:

Neologismus vom Ende des 19. Jahrhunderts, dem griechisch γράμμα (grámma) → grc „Buchstabe, Geschriebenes, Aufgezeichnetes“ und griechisch φωνή (phōné) → grc „Laut, Stimme, Klang, Ton“ zugrunde liegen[1]

Beispiele:

[1] Ich liebe den Klang von Opas altem Grammophon.
[1] „Irgendwo wurde Grammophon gespielt.“[2]


Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Grammophon
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Grammophon
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Grammophon
[1] canoo.net „Grammophon
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGrammophon
[1] The Free Dictionary „Grammophon
[1] Duden online „Grammophon

Quellen:

  1. Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „Grammophon“.
  2. Erich Kästner: Fabian. In: Kästner für Erwachsene 3. Deutscher Bücherbund, Stuttgart/München ohne Jahr, Seite 7-201, Zitat Seite 14. Erstdruck 1931.