Bremer
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Bremer (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Bremer | die Bremer |
| Genitiv | des Bremers | der Bremer |
| Dativ | dem Bremer | den Bremern |
| Akkusativ | den Bremer | die Bremer |
Worttrennung:
- Bre·mer Plural: Bre·mer
Aussprache:
- IPA: [ˈbʀeːmɐ], Plural: [ˈbʀeːmɐ]
- Hörbeispiele:
Bremer (Info), Plural: —
Bedeutungen:
- [1] ein im Bremen (Deutschland) geborener oder dort auf Dauer lebender Mensch
- [2] ein mit einer Fischfrikadelle, Ketchup und Röstzwiebeln belegtes Brötchen
Herkunft:
- Bezeichnung einer Person, abgeleitet vom Stamm des Landesnamens mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -er
Gegenwörter:
- [1] Baden-Württemberger, Bayer, Berliner, Brandenburger, Hamburger, Hesse, Mecklenburg-Vorpommer, Niedersachse, Nordrhein-Westfale, Rheinland-Pfälzer, Saarländer, Sachse, Sachsen-Anhalter, Schleswig-Holsteiner, Thüringer[1]
Weibliche Wortformen:
- [1] Bremerin
Oberbegriffe:
- [1] Deutscher
Beispiele:
- [1] „... die ihn bei einem Frühstück zu dritt in der Böttcherstraße geradeheraus fragte: was ihn so für Bremen einnehme? Heidegger, schmunzelnd: ›Das kann Ihnen ein Bremer besser sagen. Nun, Petzet?‹“[1]
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Bremer“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bremer“
- [1] canoo.net „Bremer“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Bremer“
- [1] Duden online „Bremer“
Quellen:
- ↑ Günther Neske (Hrsg.): Erinnerung an Martin Heidegger. Verlag Günther Neske, Pfullingen 1977, ISBN 978-3788500764, Seite 188
Adjektiv [Bearbeiten]
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| Bremer | — | — |
Worttrennung:
- Bre·mer, keine Steigerung
Aussprache:
- IPA: [ˈbʀeːmɐ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] aus Bremen kommend, Bremen betreffend, zu Bremen gehörend
Beispiele:
- [1] „Von nun an getrauten sich die Räuber nicht weiter in das Haus, den vier Bremer Stadtmusikanten gefiel’s aber so wohl darin, daß sie nicht wieder herauswollten.“[1]
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
Quellen:
- ↑ Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Der KinderbuchVerlag, 2003, ISBN 978-3358000175, Seite 156 (Die Bremer Stadtmusikanten)