Achim

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Achim (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, m, Vorname

Kasus Singular Plural
Nominativ (der) Achim die Achims
Genitiv (des Achim/
des Achims)

Achims
der Achims
Dativ (dem) Achim den Achims
Akkusativ (den) Achim die Achims

Worttrennung:

Achim, Plural: Achims

Aussprache:

Hörbeispiele: —
IPA: [ˈaχɪm][1] (regional auch [ˈaχiːm]), Plural: [ˈaχɪms]

Bedeutungen:

[1] männlicher Vorname

Herkunft:

[1] Kurzform von Joachim[2],[3]

Männliche Wortformen:

[1] Akim, Joachim

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

[1] Achim Becker, Achim Benning, Achim Bröger, Achim Exner, Achim Fiedler, Achim Freyer, Achim Großmann, Achim Mentzel, Achim Reichel, Achim Schwarze, Achim Vandreike, Achim Vogt, Achim von Armin, Achim von Arnim (Maler), Ludwig Achim von Arnim

Beispiele:

[1] Der arme Achim ist schon wieder arbeitslos.

[Bearbeiten] Übersetzungen

Dialektausdrücke:

  • Alemannisch:
  • Bairisch:

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Achim
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonAchim
[1] Duden online „Achim
[1] Walter Burkart: Neues Lexikon der Vornamen. Lübbe, Bergisch Gladbach 1993, ISBN 3-404-60343-5 (Lizenzausgabe), „Achim“, Seite 22


[Bearbeiten] Substantiv, n, Toponym

Kasus Singular Plural
Nominativ (das) Achim
Genitiv (des) Achims
Dativ (dem) Achim
Akkusativ (das) Achim

Anmerkung zum Artikelgebrauch:

Der Artikel wird gebraucht, wenn „Achim“ in einer bestimmten Qualität, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitabschnitt als Subjekt oder Objekt im Satz steht.

Worttrennung:

Achim

Aussprache:

Hörbeispiele: —
IPA: [ˈaχɪm][5], regional (zumindest bei [1]) auch [ˈaχiːm]

Bedeutungen:

[1] Stadt in Niedersachsen an der Weser (Landkreis Verden)
[2] Gemeinde in Niedersachsen im nördlichen Harzvorland (Landkreis Wolfenbüttel)

Herkunft:

[1] 1091 Acheim aus *Aha·heim ‚Siedlung am Wasser' (zu germanisch *ahwō 'fließendes Wasser‘). [6] Die heutige Endung -im ist wohl eine Angleichung an den Personennamen (sie kommt sonst nur im Westfriesischen vor, z. B. Arnhim für niederländisch Arnhem, deutsch Arnheim).
[2] 1022 Acheim, 1176 Achem aus *Aha·heim (wie [1]). [7]

Beispiele:

[1]
[2]

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Achim (Weser)
[2] Wikipedia-Artikel „Achim (bei Wolfenbüttel)

Quellen:

  1. Mangold, Max: DUDEN-Aussprachewörterbuch (Der Duden, Band 6), 3. , völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Mannheim 1990, ISBN 3-411-20916-X, S. 116
  2. Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden, Das große Vornamenlexikon. 3. Auflage. Dudenverlag, Mannheim u.a. 2007, ISBN 978-3-411-06083-2, „Achim“, Seite 37
  3. Walter Burkart: Neues Lexikon der Vornamen. Lübbe, Bergisch Gladbach 1993, ISBN 3-404-60343-5 (Lizenzausgabe), „Achim“, Seite 22
  4. Kunze, Konrad: dtv-Atlas Namenkunde · Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet, 4., überarbeitete und erweiterte Auflage, München 2003, ISBN 3-423-03266-9, S. 193
  5. Mangold, Max: DUDEN-Aussprachewörterbuch (Der Duden, Band 6), 3. , völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Mannheim 1990, ISBN 3-411-20916-X, S. 116
  6. Berger, Dieter: DUDEN, Geographische Namen in Deutschland ∙ Herkunft und Bedeutung der Namen von Ländern, Städten, Bergen und Gewässern, 2., überarbeitete Auflage, Mannheim 1999, ISBN 3-411-06252-5, S. 34
  7. Berger, Dieter: DUDEN, Geographische Namen in Deutschland ∙ Herkunft und Bedeutung der Namen von Ländern, Städten, Bergen und Gewässern, 2., überarbeitete Auflage, Mannheim 1999, ISBN 3-411-06252-5, S. 34

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