Überrest

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Überrest (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Überrest die Überreste
Genitiv des Überrests
des Überrestes
der Überreste
Dativ dem Überrest
dem Überreste
den Überresten
Akkusativ den Überrest die Überreste

Worttrennung:

Über·rest, Plural: Über·res·te

Aussprache:

IPA: [ˈyːbɐˌʀɛst], Plural: [ˈyːbɐˌʀɛstə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] meist Plural: relativ kleine, übrig gebliebene Menge, letzter Rest

Herkunft:

[1] Determinativkompositum aus über und Rest

Oberbegriffe:

[1] Rest

Beispiele:

[1] „Für die Aylesford-Swarling-Kultur (in der Zeit kurz vor Christi Geburt) im Südosten Englands sind die ansonsten seltenen Brandgräber, in denen die Überreste verbrannter Toter beigesetzt wurden, mit vielen Grabbeigaben kennzeichnend.“[1]
[1] „Im Boden fressen Amöben andere Mikroben wie auch Überreste größerer Lebewesen.“[2]
[1] „Ihre sterblichen Überreste ruhen heute unter einem Hügel.“[3]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] die sterblichen Überreste

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Überrest
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Überrest
[1] canoo.net „Überrest
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonÜberrest
[1] The Free Dictionary „Überrest
[1] Duden online „Überrest

Quellen:

  1. Ulrike Peters: Kelten. Ein Schnellkurs. DuMont, Köln 2011, ISBN 978-3-8321-9319-5, Seite 63.
  2. Das große Arena Lexikon der Natur. 1. Auflage. Arena Verlag GmbH, Würzburg 2005, ISBN 3-401-05780-4, Seite 17
  3. Hans-Dieter Rutsch: Aus Mechthild wurde Magda. In: Als die Deutschen weg waren. Was nach der Vertreibung geschah: Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland. 6. Auflage. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Rheinbek 2013, ISBN 978-3-499-62204-5, Seite 25-83, Zitat Seite 43.

Ähnliche Wörter:

Anagramme: erstürbe, trüberes