pappen

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pappen (Deutsch)[Bearbeiten]

Verb[Bearbeiten]

Person Wortform
Präsens ich pappe
du pappst
er, sie, es pappt
Präteritum ich pappte
Konjunktiv II ich pappte
Imperativ Singular papp!
pappe!
Plural pappt!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
gepappt haben
Alle weiteren Formen: Flexion:pappen

Worttrennung:

pap·pen, Präteritum: papp·te, Partizip II: ge·pappt

Aussprache:

IPA: [ˈpapn̩]
Hörbeispiele:
Reime: -apn̩

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich, transitiv: kleben
[2] umgangssprachlich, instrans.: haften, kleben bleiben

Synonyme:

[1] kleben

Beispiele:

[1] Bitte pappt den Zettel an die Tür.
[2] Der Schnee pappt.

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „pappen
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „pappen
[*] canoonet „pappen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portalpappen
[1, 2] The Free Dictionary „pappen

Adjektiv[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
pappen
Alle weiteren Formen: Flexion:pappen

Worttrennung:

pap·pen, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [ˈpapn̩]
Hörbeispiele:
Reime: -apn̩

Bedeutungen:

[1] aus Pappe bestehend

Beispiele:

[1] „Zu ihr gehört ein auf einem Glasfuße ruhender, hölzerner oder pappener Cylinder (Conductor), welcher mit Silberpapier oder Stanniol beklebt ist, und zur Aufsaugung der Elektricität an einem Ende einige frei herausstehende metallene Spitzen trägt, die man dem Cylinder, während seiner Drehung, sehr nahe bringt.“[1]
[1] „Rechts von ihm ist eine Bar aus Bambusstäben und pappenen Palmwedeln ins Dunkel geschoben.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „pappen

Quellen:

  1. D. Johann Georg Krünitz: Oekonomische Encyklopädie, oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft in alphabetischer Ordnung. 242 Bände, 1773–1858, Stichwort „electrica Vis electrica“.
  2. Denise Peikert: Einmarsch, Helau, Ausmarsch. In: FAZ.NET. 18. Februar 2012, ISSN 0174-4909 (URL, abgerufen am 23. September 2017).