Schwarzes Meer

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Schwarzes Meer (Deutsch)[Bearbeiten]

Wortverbindung, Substantiv, n, Toponym, adjektivische Deklination[Bearbeiten]

starke Deklination ohne Artikel
Singular Plural
Nominativ Schwarzes Meer
Genitiv Schwarzen Meers
Schwarzen Meeres
Dativ Schwarzem Meer
Akkusativ Schwarzes Meer
schwache Deklination mit bestimmtem Artikel
Singular Plural
Nominativ das Schwarze Meer
Genitiv des Schwarzen Meers
des Schwarzen Meeres
Dativ dem Schwarzen Meer
Akkusativ das Schwarze Meer
gemischte Deklination (mit Pronomen, »kein«, …)
Singular Plural
Nominativ ein Schwarzes Meer
Genitiv eines Schwarzen Meers
eines Schwarzen Meeres
Dativ einem Schwarzen Meer
Akkusativ ein Schwarzes Meer
[1] Große Städte am Schwarzen Meer

Worttrennung:

Schwar·zes Meer, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈʃvaʁʦəs ˈmeːɐ̯]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Geografie: Binnenmeer des östlichen Mittelmeeres, mit dem es über den Bosporus, Marmarameer und die Dardanellen verbunden ist

Herkunft:

Wortverbindung aus dem Adjektiv schwarz und dem Substantiv Meer

Oberbegriffe:

[1] Binnenmeer

Beispiele:

[1] Ich würde gerne einmal am Schwarzen Meer Urlaub machen und Odessa besuchen.
[1] „Die Nordmänner erkunden mit ihnen die Ströme des heutigen Russland und der Ukraine, befahren das Schwarze Meer und laden in Konstantinopel Schätze an Bord.“[1]
[1] „Im März 1966 erließ das sowjetische Fischereiministerium ein zehnjähriges Verbot des gewerblichen Fangs von Delphinen im Schwarzen und im Asowschen Meer.[2]


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Schwarzes Meer
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Schwarzes Meer
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonSchwarzes Meer
[1] Duden online „Schwarzes Meer
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Schwarzes+Meer
[1] wissen.de – Lexikon „Schwarzes Meer
[1] Brockhaus’ Kleines Konversations-Lexikon (5. Auflage 1911) „Schwarzes Meer
[1] Herders Conversations-Lexikon „Schwarzes Meer
[1] Meyers Großes Konverſations-Lexikon. Ein Nachſchlagewerk des allgemeinen Wiſſens. Sechſte, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Bibliographiſches Inſtitut, Leipzig/Wien 1905–1909, Stichwort „Schwarzes Meer“ (Wörterbuchnetz), „Schwarzes Meer“ (Zeno.org).

Quellen:

  1. Ute Eberle: Herrscher über Wind und Wellen. In: GeoEpoche: Die Wikinger. Nummer Heft 53, 2012, Seite 36-44, Zitat Seite 40.
  2. Paul Watzlawick: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?. Wahn Täuschung Verstehen. 20. Auflage. Piper Verlag, 1992, ISBN 3-492-10174-7, Seite 171f.